TRAGFÄHIGE UNTERNEHMENSKULTUR
«Ich würde nicht für ein Unternehmen arbeiten wollen, in dem es den Mitarbeitenden an gegenseitigem Respekt fehlt», meint eine der Mitarbeiterinnen, die bei Caretta+Weidmann fürs Administrative zuständig sind. «Wir sind es gewohnt, uns gegenseitig ein ehrliches Feedback zu geben, und das nicht nur, wenn etwas schief gelaufen ist. Das ist wichtig für mich, wichtiger noch als die wiederkehrenden Festivitäten, bei denen wir es uns zusammen gut gehen lassen.» Worauf ihre Kollegin anmerkt, Caretta+Weidmann gehörten nicht zu jenen Unternehmen, die unablässig betonten, wie viel sie ihren Mitarbeitenden zu verdanken hätten, um diese gleichwohl bei jeder Gelegenheit spüren zu lassen, sie seien nichts weiter als ein unliebsamer Kostenfaktor. «Wird hier nicht gearbeitet?», wettert Bruno Caretta im Vorbeieilen und lacht aus vollem Halse.
«Ich würde nicht für ein Unternehmen arbeiten wollen, in dem es den Mitarbeitenden an gegenseitigem Respekt fehlt», meint eine der Mitarbeiterinnen, die bei Caretta+Weidmann fürs Administrative zuständig sind. «Wir sind es gewohnt, uns gegenseitig ein ehrliches Feedback zu geben, und das nicht nur, wenn etwas schief gelaufen ist. Das ist wichtig für mich, wichtiger noch als die wiederkehrenden Festivitäten, bei denen wir es uns zusammen gut gehen lassen.» Worauf ihre Kollegin anmerkt, Caretta+Weidmann gehörten nicht zu jenen Unternehmen, die unablässig betonten, wie viel sie ihren Mitarbeitenden zu verdanken hätten, um diese gleichwohl bei jeder Gelegenheit spüren zu lassen, sie seien nichts weiter als ein unliebsamer Kostenfaktor. «Wird hier nicht gearbeitet?», wettert Bruno Caretta im Vorbeieilen und lacht aus vollem Halse.